Wie ein Geldstück uns mit Tatütata in die Notaufnahme brachte

Liebe Elli, lieber Theo, schon klar: Krankenwagen, und überhaupt alles, was Tatütata macht und/oder Blaulicht hat, sind in Euren Augen gerade der größte Hit. Aber solltet Ihr das ein zweites Mal so hautnah wie vorletzten Montag erleben wollen, verspreche ich hiermit hoch und heilig: Wir finden dafür eine andere Lösung! Eine, bei der mir nicht … Mehr Wie ein Geldstück uns mit Tatütata in die Notaufnahme brachte

Gehirn schon im Urlaub: Meine Panne des Jahres

Liebe Elli, lieber Theo, Es ist ja nicht das erste Mal, dass ich Euch davon berichte, groggy zu sein. Aber dieses Mal bin ich offenbar wirklich durch. Denn neulich ist mir etwas passiert, das eindeutig die Auszeichnung zur „Panne des Jahres“ erhält. Es war ein Montag, und ich weiß noch, dass ich wegen irgendetwas Stress … Mehr Gehirn schon im Urlaub: Meine Panne des Jahres

Warum ich ab morgen für den Nachbarn in Unterwäsche zu haben bin

Liebe Elli, lieber Theo, MORGEN erscheint mein Buch, und ich weiß offen gestanden nicht, wann ich zuletzt so aufgeregt war. Vor Eurer Geburt vermutlich. Der Vergleich der Gemütslage ist gar nicht so an den Haaren herbeigezogen, denn in gewisser Hinsicht ist dieses Projekt ja sozusagen mein drittes Baby. Allerdings gibt es einen nicht ganz unwesentlichen … Mehr Warum ich ab morgen für den Nachbarn in Unterwäsche zu haben bin

Wieso es super ist, keine Großeltern in der Stadt zu haben

Liebe Elli, lieber Theo, diese Woche war Oma-Opa-Woche. Die Eltern Eures Papas waren sieben Tage zu Besuch, und Ihr hattet sie quasi ganz für Euch, habt so viel Zeit mit den beiden verbracht wie nie zuvor. Wie sehr Ihr das genossen habt, muss ich wohl nicht sagen: Ihr habt schätzungsweise sieben Millionen Mal das Wimmelbuch zusammen … Mehr Wieso es super ist, keine Großeltern in der Stadt zu haben

Darf man in Zeiten des Terrors eigentlich noch glücklich sein?

Liebe Elli, lieber Theo, neulich postete eine Freundin bei Facebook ein superentspanntes Sonnen-Selfie aus dem Mallorca-Urlaub. „Das Leben ist so wunderschön“ schrieb sie darunter – und kassierte statt vieler Gefällt-mir-Klicks eher nüchterne Kommentare. „Vor allem in München“, schrieb ein Kollege, und verwies damit ironisch auf den Amoklauf, der sich nur wenige Stunden vorher in der … Mehr Darf man in Zeiten des Terrors eigentlich noch glücklich sein?