Tschüss Kummer! Meine fünf Lichter am Ende des Tunnels

Liebe Elli, lieber Theo, ich sitze im weltschönsten Garten, in dem ich vor knapp zwei Jahren mal alt zu werden plante, die Vögel liefern sich da oben in den Baumkronen ein chartreifes „Germanys-next-top-bird“-Finale, während kein Nachbar nicht zu grillen scheint, es riecht nach Kohle und Koteletts, und die Abendsonne taucht unsere heute flamingopink gestrichenen Holzpaletten … Mehr Tschüss Kummer! Meine fünf Lichter am Ende des Tunnels

Wie ich in 40 Stunden die größte Krise meines Lebens vergaß

Liebe Elli, lieber Theo, eigentlich wollte ich Euch in diesen ersten Zeilen 2019 zehn Dinge aufschreiben, die mir gerade aus dieser Krise helfen, von der ich Euch in meinem letzten Brief 2018 erzählte. Ich gebe zu, es hat ein bisschen gedauert, denn tatsächlich hatte ich zwischendurch noch immer heftiger an allem zu knabbern als es … Mehr Wie ich in 40 Stunden die größte Krise meines Lebens vergaß

„Mama, ist trennen ganz ganz schlimm…?“ – 2018, mein Jahr der Tränen

Liebe Elli, lieber Theo, ich sitze im Flieger gen Westen der Republik, um Euch bei Oma abzuholen, wo Ihr nach Weihnachten ein paar Tage Urlaub gemacht habt – und werde jetzt endlich diesen Brief zu Ende bringen, den ich so oft begonnen (und wieder vernichtet) habe wie keinen anderen Brief an Euch. Nie sind mir … Mehr „Mama, ist trennen ganz ganz schlimm…?“ – 2018, mein Jahr der Tränen

Der Freitag, an dem eine Fete zum Fünften & Facebook uns zur Feuerwehr brachten

Liebe Elli, lieber Theo, erwähnte ich schon mal, dass die Stunden, die Ihr in Eurem Leben bislang getrennt verbrachtet, sich in der Summe an zwei, maximal drei Händen abzählen lassen? Wenn ich das so aufschreibe, finde ich es selbst etwas verrückt und frage mich, wieso Euer Papi und ich uns nicht nicht längst mal für … Mehr Der Freitag, an dem eine Fete zum Fünften & Facebook uns zur Feuerwehr brachten

Von dem Tag, an dem ich mich in einem indischen Wüstendorf selbst verfluchte

Liebe Elli, lieber Theo, vor ziemlich genau 35 Stunden stand ich in einem Festzelt in einem Mini-Dorf im indischen Wüstenstaat Rajasthan, und verfluchte mich. Ich verfluchte mich, weil ich plötzlich Angst hatte. Ein blödes Bauchgefühl. Vielleicht sogar ein bisschen Panik. Um mich herum standen und saßen rund 100 Männer und ein paar Jungen. Ich war … Mehr Von dem Tag, an dem ich mich in einem indischen Wüstendorf selbst verfluchte